Bereit für den Winter: Der Alpen-PANTHER

Die schneebedeckten Gipfel begrüßen die Fluggäste schon von Weitem, wenn sie sich im Anflug auf Innsbruck befinden. Die Tiroler Landeshauptstadt liegt im Zentrum einer der beliebtesten Tourismusregionen Europas. Vor allem in der Wintersaison ist der Flughafen stark frequentiert, wenn Zehntausende Wintersportler zum Skiurlaub kommen. Der neue PANTHER 6x6 für die Flughafenfeuerwehr ist dank ausgeklügelter Sicherheitssysteme bestens gerüstet für den strengen Winter im Herz der Alpen.
 

Gäste aus aller Welt kommen Jahr für Jahr nach Tirol, um in den weltberühmten Skigebieten ihren Winterurlaub zu verbringen. Mehr als die Hälfte der etwa eine Million Jahres-Passagiere am Flughafen Innsbruck werden von Weihnachten bis Ostern abgefertigt. Diese Zeit ist auch für die Flughafenfeuerwehr die herausforderndste des ganzen Jahres, und das nicht nur aufgrund der hohen Frequenz. Starke Schneefälle und schlechte Sichtverhältnisse machen manche Einsätze inmitten der Tiroler Alpen zur Herausforderung.
 

Mehr Sicherheit dank RSC

Der neue PANTHER 6x6 für die Flughafenfeuerwehr Innsbruck ist nicht nur mit leistungsstarken Löschsystemen ausgestattet, sondern auch mit modernsten Sicherheitseinrichtungen. „Schnee, Eis und schlechte Sichtverhältnisse sind im Winter keine Seltenheit. Deshalb muss die technische Ausstattung des Fahrzeugs wesentlich zum Gelingen unserer Einsätze beitragen“, sagt Kommandant Thomas Reiner von der Flughafenfeuerwehr. Einen großen Beitrag zu mehr Fahrsicherheit leistet das RSC-System (Roll Stability Control). Es greift in Extremsituationen durch Reduktion des Motormoments bzw. durch automatisches Bremsen ein und verringert so die Gefahr eines Überschlags des Fahrzeugs um ein Vielfaches.


Mehr sehen dank Wärmebildkamera

Starke Schneefälle und Nebel können die Sicht ebenso stark beeinträchtigen wie Dunkelheit oder Rauchschwaden. Dank der FLIR-Wärmebildkamera können die Fahrer des PANTHER 6x6 auch bei diesen Verhältnissen den Durchblick bewahren. Die Bilder der Wärmebildkamera können auf dem multifunktionalen Bildschirm im Cockpit angezeigt werden. Die Fahrsicherheit wir dadurch erheblich erhöht, weil man etwaige Hindernisse schon viel früher erkennen und rechtzeitig ausweichen kann. Außerdem kann sich durch die verbesserte Sicht die Fahrzeit zur Einsatzstelle beträchtlich verringern, was vor allem bei Einsätzen auf Flughäfen, bei denen jede Sekunde zählt, enorm wichtig ist.

Eine Besonderheit des Alpen-PANTHERS ist auch die Hinterradlenkung. Damit ist nicht nur ein engerer Kurvenradius möglich, auch der Reifenverschleiß wird dadurch verringert. Um dem Umweltgedanken, der am Flughafen Innsbruck eine wichtige Rolle spielt, Rechnung zu tragen, wurde der neue PANTHER mit einem schadstoffarmen EURO 6-Motor ausgestattet.


Jahrzehntelanges Vertrauen auf Rosenbauer

Die Flughafenfeuerwehr Innsbruck wird im Schnitt zu 60 Einsätzen pro Jahr gerufen. Brandmeldealarme, technische Hilfeleistungen und Brandeinsätze gilt es am häufigsten zu bewältigen, zum Teil auch außerhalb des Flughafengeländes.Mit Fahrzeugen aus der Rosenbauer-Flotte sind die 63 Mitglieder der Flughafenfeuerwehr Innsbruck bestens vertraut. Neben zwei PANTHER 6x6 und einem Buffalo stehen auch noch zwei weitere Rosenbauer-Fahrzeuge im Einsatz. Der gut ausgestattete Fuhrpark dient nicht nur der Sicherheit der Fluggäste, sondern ist auch für die Erfüllung der Anforderungen der internationalen Zivilluftfahrtorganisation ICAO von zentraler Bedeutung.


Der neue PANTHER 6x6 bringt alle Voraussetzungen mit, um auch bei schwierigen Verhältnissen wie Schnee und Eis zuverlässig seine Aufgaben zu erfüllen. Dank der Kombination aus Löschkraft, moderner Technik und durchdachter Sicherheitssysteme ist der Alpen-PANTHER perfekt an sein Revier im Herz der Tiroler Berge angepasst.