28. Juni 2019, 09:45 Uhr

Presseaussendung

Rosenbauer platziert erstes Schuldscheindarlehen in Höhe von EUR 150 Millionen

  • Orderbuch um mehr als das Doppelte überzeichnet
  • Kupons jeweils am unteren Ende der Vermarktungsspanne

Die Rosenbauer International AG hat erstmals in ihrer Geschichte ein Schuldscheindarlehen begeben. Das finale Emissionsvolumen belief sich auf EUR 150 Millionen plus USD 10 Millionen, das Orderbuch war um mehr als das Doppelte überzeichnet. Der Schuldschein wurde in Tranchen mit 3, 5 und 7 Jahren Laufzeit platziert und sowohl mit fixer als auch variabler Verzinsung angeboten. Die Kupons der einzelnen Tranchen lagen jeweils am unteren Ende der Vermarktungsspanne. Die Erlöse der Emission werden für die Refinanzierung bestehender Verbindlichkeiten sowie für das geplante organische Wachstum in den kommenden Jahren verwendet.

„Ich freue mich sehr über dieses gelungene Debüt auf dem Fremdkapitalmarkt und das starke Interesse der Investoren. Das ist ein eindrucksvoller Vertrauensbeweis“, sagt Sebastian Wolf, Vorstand für Finanzen der Rosenbauer International AG, „Mit der erstmaligen Platzierung eines Schuldscheindarlehens passen wir unsere Finanzierungsstrategie im Sinne einer besseren Planbarkeit an und sichern uns langfristig sehr günstige Zinsen. Damit steht die weitere Entwicklung unserer Gruppe auch auf einer soliden finanziellen Basis.“

Die Transaktion wurde von der Erste Group Bank AG als Lead Arrangeur und der Raiffeisen-Landesbank Oberösterreich AG als Co-Lead Arrangeur begleitet. Die Nachfrage nach dem Schuldscheindarlehen war mit zirka 50 Einzelorders breit diversifiziert. 85 Prozent des Volumens wurden von österreichischen Anlegern gezeichnet, 15 Prozent entfallen auf internationale Institutionelle.

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