Mehr PANTHER. Mehr Sicherheit.

Als eines der wohl spektakulärsten Feuerwehrfahrzeuge überhaupt glänzt der PANTHER mit herausragender Löschkraft und beeindruckenden Fahrleistungen. Modernste Technik und ausgeklügelte Systeme erhöhen aber nicht nur die Sicherheit der Passagiere und der Beschäftigten am Flughafen, sondern vor allem auch jene der Besatzung.


„Wir sind beeindruckt vom neuen PANTHER.“ Das ist – kurz zusammengefasst – das erfreuliche Feedback der Verantwortlichen des internationalen Flughafens von Wellington, der Hauptstadt von Neuseeland. Dorthin wurde vor einigen Wochen ein neuer PANTHER 6x6 ausgeliefert, dessen Ausstattung an die lokalen Gegebenheiten angepasst worden ist. Denn der Flughafen Wellington ist kein Großflughafen, sondern eher kompakt angelegt. Für die Fahrzeuge bedeutet das, dass nicht endlos viel Platz zum Manövrieren vorhanden ist. Dank Hecklenkung hat der neue PANTHER aber einen relativ kleinen Wendekreis und ist damit sogar wendiger als die kleineren Vorgänger-Fahrzeuge.

Einfache Bedienung – auch unter Stress

Abgesehen von der Löschtechnik beeindruckt der neue PANTHER 6x6 vor allem mit intuitiver Bedienung und maximaler Sicherheit für die Besatzung. „Feuerwehrfahrzeuge müssen im Notfall einfach zu bedienen sein“, meinen auch die Verantwortlichen des Flughafens Wellington. Oder anders ausgedrückt: „Der PANTHER ist ein High-Tech-Fahrzeug, das einfach zu verstehen ist. So kann es schnell und effizient gesteuert werden – auch in der äußerst herausfordernden Situation eines Einsatzes.“ Der neue PANTHER ist auch in punkto Bedienung die Weiterentwicklung seiner Vorgänger. Diese Kontinuität machte es für die Feuerwehrleute des Flughafens Wellington relativ einfach, von den älteren PANTHER 6x6 (Baujahr 2014) auf die neueste Generation des Rosenbauer Flaggschiffs umzusteigen.

Verbessertes Handling und mehr Sicherheit

Die technische Weiterentwicklung und Verbesserung betrifft auch die Fahreigenschaften und die Sicherheitssysteme des PANTHER 6x6. Dank eines etwas tieferen Schwerpunkts punktet die neueste PANTHER-Generation mit verbessertem Handling. Elektronische Systeme unterstützen zudem den Fahrer in heiklen Situationen. Das beginnt bei elektronisch gesteuerten Bremsen und reicht bis hin zu RSC (roll stability control). Dieses System greift in Extremsituationen durch Reduktion des Motormoments bzw. durch automatisches Bremsen ein. So verringert sich die Gefahr eines Überschlags um ein Vielfaches.

Die Kabine des PANTHER bietet dank großer Glasflächen nicht nur optimale Rundumsicht, sondern ist auch bei Crashtests auf Herz und Nieren überprüft worden. Ein weiteres Highlight ist die Möglichkeit, dank Birdview das Fahrzeug aus der Vogelperspektive zu beobachten. Das wirklichkeitsgetreue Bild der Umgebung wird ganz einfach auf dem Cockpit-Display angezeigt.

Gutes wird noch besser

Sicherheit ist die oberste Prämisse auf Flughäfen. Mit dem neuen PANTHER wird die Sicherheit aller Beteiligten erhöht: von Fluggästen, Angestellten und nicht zuletzt jene der Feuerwehrleute. Die positiven Rückmeldungen aus Wellington zeigen, dass Rosenbauer bei der Weiterentwicklung an den richtigen Schrauben gedreht hat: „Der neue PANTHER ist höchst innovativ und doch so umgesetzt, dass er einfach zu bedienen bleibt. Rosenbauer hat ein Schwergewicht in der Welt der Feuerwehrfahrzeuge noch einmal entscheidend verbessert.“