Wussten Sie, dass Rosenbauer Fahrzeuge einen großen kulturellen Auftritt hatten?

70 Meter hohe Wasserfontänen, Blaulicht und eine Choreografie von 16 Feuerwehrfahrzeugen: Wer Adalbert Stifters Werk "Hochwald" kennt, verbindet damit eher die Romantik und Idylle des Böhmerwalds. Der Regisseur der Linzer "Klangwolke" 2015, Hubert Lepka, hat das Werk Stifters aber etwas anders inszeniert - und setzte dabei auf spektakuläre Unterstützung von Rosenbauer.

 

Die Linzer Klangwolke ist eine musikalische Veranstaltung im Freien, die seit 1979 jedes Jahr Anfang September im Donaupark der österreichischen Stadt Linz stattfindet. Über 80.000 Menschen ließen sich das Spektakel bei der heurigen Auflage der "Klangwolke" nicht entgehen. Im Mittelpunkt der Inszenierung stand eine Choreografie von 16 Tanklöschfahrzeugen - darunter auch zwei Flughafenlöschfahrzeuge des Typs PANTHER. Sie waren einer der optischen Höhepunkte der "Klangwolke": Die eindrucksvoll beleuchteten Löschfontänen sorgten für ein Raunen unter den Zuschauermassen. In Stifters "Hochwald" gerät eine Burg im Böhmerwald in Brand. In Regisseur Hubert Lepkas Inszenierung haben die Feuerwehrfahrzeuge die Löscharbeiten übernommen.

 

Die Tanklöschfahrzeuge wurden von der Linzer Berufsfeuerwehr, von Betriebsfeuerwehren und von freiwilligen Feuerwehren aus der Umgebung gestellt. Die PANTHER kamen vom Flughafen Linz und einer direkt von Rosenbauer. Diese konnten dabei auch ihre Leistungsfähigkeit demonstrieren: Bis zu 70 m hoch sind die Löschfontänen, die die Rosenbauer Flaggschiffe in voller Fahrt ausbringen können. Die beeindruckende Inszenierung kam bei den Zuschauern sehr gut an. Bei Rosenbauer ist man natürlich sehr stolz, dass man mit den eingesetzten Fahrzeugen einen spektakulären Beitrag zur gelungenen Aufführung leisten konnte.

 

Fotos: Christian Stummer