Wussten Sie dass, ...
... Rosenbauer-Tunnellöschanlagen von jedem bedient werden können?

 

Es ist ein Horrorszenario: Man fährt durch einen Straßentunnel, plötzlich erkennt man dichte Rauchschwaden und das Aufflackern von Flammen. Bei Tunnelbränden können Temperaturen von über 1.000 °C entstehen, dazu kommt auch noch giftiger Rauch. Außerdem kann man sich in einem dicht verqualmten Tunnel nur mehr sehr schwer orientieren. Wer beim Autofahren genau schaut, dem sind in den Nischen von manchen Tunnels sicher schon die dort angebrachten Tunnellöschanlagen aufgefallen. Was aber wenige wissen: Rosenbauer Tunnellöschanlagen sind ganz einfach zu handhaben und können im Ernstfall von jedem bedient werden.

Einfache Bedienung

Die Tunnellöschanlagen sind leicht und intuitiv zu bedienen und garantieren eine effektive Brandbekämpfung. Verbaut sind die stationären Anlagen in Pannenbuchten oder SOS-Nischen im Abstand von 120 m, oftmals gekennzeichnet mit einem roten Wandhydranten Symbol. Die Bedienung der Tunnellöschanlagen ist genauso einfach wie die eines Handfeuerlöschers. Man muss nur einen einzigen Hebel umlegen und die Löschpistole entnehmen. Die Anlagen sind mit einem leichten Spezialtextilschlauch mit einer Länge von bis zu 120 m versehen. So kann jeder Punkt im Tunnel erreicht werden. Versorgt werden die Tunnellöschanlagen durch eine fix verlegte Löschwasserleitung, sodass immer genügend Wasser zum Löschen vorhanden ist. Damit man aus sicherer Entfernung löschen kann, kommt ein Hohlstrahlrohr mit einer Wurfweite von 15 m zum Einsatz. Wenn man die Löschpistole entnimmt, wird automatisch Alarm ausgelöst, und zwar entweder beim Tunnelbetreiber oder gleich direkt bei den Einsatzkräften in der Nähe.

 

In ganz Europa, vor allem aber in Slowenien, Luxemburg und Österreich hat Rosenbauer bereits 450 Tunnellöschanlagen verbaut und die jeweiligen Tunnels zu den sichersten des ganzen Kontinents gemacht.