Viele Wege führen nach Rom, oder aber auch zu Rosenbauer.
Im Fall von Markus Furthlehner und Arif Tuna war dieser Weg ihr Ferialjob 2018. Diesen absolvierten die beiden Burschen – damals noch HTL-Schüler – vergangenes Jahr im technischen Bereich bei Rosenbauer.

Markus Furthlehner, Application Engingeer bei Rosenbauer International AG

„Im Zuge meines Ferialjobs bei Rosenbauer konnte ich das Unternehmen und die Leute hier kennenlernen, wertvolle Berufserfahrung sammeln und für mich checken, ob wir (das Unternehmen und ich) zusammenpassen, oder nicht. Bei uns hat‘s geklappt“, erzählt Markus Furtlehner, der mittlerweile fix seine Karriere als Application Engineer bei Rosenbauer gestartet hat, sichtlich erfreut.

Schon als kleiner Junge begeisterte sich Markus für die Technik und so schraubte er mit seinem Vater liebend gern an alten Autos und gemeinsam restaurierten sie sogar einen alten VW Käfer. Dass es also später ein technischer Beruf sein soll, war ziemlich früh klar. Doch den Weg über die HTL Paul-Hahn verdankt Markus Furthlehner schließlich seinem Hauptschullehrer – er war es, der den entscheidenden Anstoß dazu gab.

Wie er für den Ferialjob dann schlussendlich auf Rosenbauer kam? Ein guter Bekannter, seines Zeichen Rosenbauer-Mitarbeiter, versorgte Markus immer mit unseren Modellfahrzeugen und so standen die Zeichen insgeheim schon früh auf Rosenbauer.

Arif Tuna, Application Engingeer bei Rosenbauer International AG

Doch auch ohne Bekanntschafts- oder Verwandtschaftsverhältnis zu Rosenbauer wäre es zu einer Zusage gekommen, wie der Fall von Arif Tuna – mittlerweile ebenfalls als Application Engineer tätig – zeigt. Als für ihn klar war, während seiner Schulbildung Einblicke ins Berufsleben bekommen zu wollen, versuchte er sein berufliches Glück bei Rosenbauer und hat es gefunden: „Ohne Praxiserfahrung hast du’s später am Arbeitsmarkt einfach schwer! Ein Ferialjob ist die ideale Gelegenheit eine Firma und die Arbeitswelt kennenzulernen! Ich freu mich, diese Gelegenheit bei Rosenbauer bekommen zu haben!“

Aber auch für die Unternehmen selbst sehen die beiden einen klaren Vorteil von Ferialjobs bzw. Praktika: sie bieten unkompliziert die Möglichkeit, neue und junge Talente zu entdecken und diese fürs Unternehmen zu begeistern! Zudem bringen die jungen MitarbeiterInnen auf Zeit oft einen neuen Blick auf interne Prozesse und Strukturen ein und verbessern diese manchmal sogar.

Das Um und Auf dabei ist aber, den Lehrauftrag, den ein Unternehmen im Zusammenhang mit Ferialjobs oder Praktika hat, ernst zu nehmen! Meist sind FerialmitarbeiterInnen oder PraktikantInnen als SchülerInnen und StudentInnen bestens vernetzt – digital aber auch im realen Leben. „Wenn wir es als Unternehmen schaffen, den jungen, motivierten Leuten etwas beizubringen, ihnen eine gute Starthilfe für den Schritt ins Berufsleben zu bieten und sie so mit einem karrierefördernden Praktikum/Ferialjob überzeugen, ist uns eine Weiterempfehlung im Freundes- und Bekanntenkreis sicher. Eine bessere Werbung gibt es nicht“, ist sich Recruiterin Lisa Freimüller – verantwortlich für das Praktikantenmanagement bei Rosenbauer – bewusst.

Selina Schauer kam während ihres Praktikums auch mit dem CFT in Berührung.

Da gehen die Worte von Selina Schauer, Studentin der Fahrzeugtechnik an der FH Joanneum in Graz und 2019 bereits das zweite Mal als Praktikantin bei Rosenbauer tätig, runter wie Öl: „Was mir wirklich gut an meinem Praktikum bei Rosenbauer gefallen hat, war der Bezug von der Theorie aus dem Studium zur Arbeitswelt und das angenehme Arbeitsklima unter den KollegInnen. So zählten unter anderem Simulationen eines kompletten Feuerwehrfahrzeuges mit unterschiedlichen Fahrmanövern oder das Erstellen einer Cockpit-Attrappe für einen Ergonomie- und Bedienworkshop in der Werkstatt zu meinen Aufgaben. Wenn man also bedenkt, dass man bei der Entstehung von Feuerwehrfahrzeugen mitarbeitet, die später dann Feuerwehrleuten weltweit dabei helfen, Leben zu retten, dann kann ich mir im Hinblick auf die Erstellung meiner Bachelorarbeit keine bessere Partnerfirma vorstellen!“ Und auch die Masterarbeit plant Selina schon voraus und hat auch hier wieder fest vor, diese in Kooperation mit Rosenbauer zu machen – wer weiß, vielleicht ergibt sich daraus ja auch eine Fixanstellung?