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| service4fire |
| Telematikmodul |
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| CAN-Bus Technologie |
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Die Abkürzung CAN steht für „Controller Area Network“,
also ein Netzwerk zur Übertragung von Daten zwischen einzelnen Komponenten
eines Fahrzeuges. Der Anschluss dieser analogen Komponenten an den
digitalen CAN-Bus, erfolgt mit CAN-Modulen. Es entsteht also eine
gemeinsame Datenleitung, an die mehrere CAN-Module angebunden sind.
Der Aufwand für die Verkabelung wird dadurch deutlich verringert.
Das reduziert potenzielle Fehlerquellen und es können sehr einfach
neue CAN-Module hinzugefügt werden. |
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Rosenbauer verwendet das CAN-Automotive Verfahren bei dem alle CAN-Module
die Möglichkeit haben, Daten über den CAN-Bus zu senden. Es gibt also
kein CAN-Modul das über allen anderen steht und eine zentrale Organisation
steuert. Das hat einen wesentlichen Sicherheitsvorteil. Selbst wenn ein
CAN-Modul ausfallen sollte, funktionieren alle anderen problemlos weiter.
Die CAN-Technologie wurde 1983 von der Firma Bosch speziell für den Einsatz
in Kraftfahrzeugen entwickelt und hat sich schon seit Jahren weltweit
etabliert. |
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| Vorteile der CAN-Technologie sind: |
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- Reduktion des Verdrahtungsaufwandes
- Erhöhte Systemsicherheit
- Mehr Flexibilität durch individuelle Anpassung der Funktionen
- Bessere Diagnosemöglichkeiten
- Mehr Bedienkomfort
- Einfacherer Austausch von Systemkomponenten
Der digitale CAN-Bus ist eine wichtige Datenbasis für alle service4fire
Anwendungen, heute und in Zukunft.
www.service4fire.com |
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